{"id":608,"date":"2022-01-20T01:44:55","date_gmt":"2022-01-20T00:44:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tgm.solutions\/?p=608"},"modified":"2022-01-20T01:44:55","modified_gmt":"2022-01-20T00:44:55","slug":"lightweight-garage-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/leichtbaugarage\/leichtbau-garage-14\/","title":{"rendered":"Lightweight garage #14 The last big German Zeppelin"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"das-fahrzeug\">Das Fahrzeug<\/h3>\n\n\n\n<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts steckte die Luftfahrt noch in den Kinderschuhen und Flugzeuge wie sie heute zu tausenden um den Globus fliegen waren noch unvorstellbar. Die ersten Flugzeuge wurden oft haupts\u00e4chlich aus Holz, Streben, Spanndr\u00e4hten und Leinwand gebaut und waren eher klein. Gleichzeitig wurden Luftschiffe entwickelt, die man in drei Kategorien einteilen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Prallluftschiffe, bei denen die H\u00fclle durch \u00dcberdruck in Form gehalten wird und an der die Gondel und das Leitwerk direkt befestigt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Starrluftschiffe, die \u00e4hnlich einem Schiff, einen Kiel und ein festes Ger\u00fcst haben, welches von Stoffbahnen umh\u00fcllt ist und seinen Auftrieb durch Traggaszellen erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Halbstarre Luftschiffe, die zus\u00e4tzlich zu einer prallen H\u00fclle an der Unterseite eine Tragstruktur besitzen. Dort sind die Motoren, die Gondel und das Leitwerk befestigt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>LZ 130 Graf Zeppelin II<\/em>&nbsp;war das letzte deutsche Starrluftschiff und wurde f\u00fcr Atlantik\u00fcberquerungen und Reisen in die Tropen konzipiert. Sein Rahmentragwerk wurde aus Duraluminium gefertigt und seine H\u00fclle bestand aus Leinstoff, welcher zum Schutz vor Witterungseinfl\u00fcssen mit verschiedenen Beschichtungen versehen wurde. Das dem Lack zum W\u00e4rmeschutz zugef\u00fcgte Aluminiumpulver, gab den Luftschiffen ihre charakteristische silberne Farbe.&nbsp;<em>LZ 130 Graf Zeppelin II<\/em>&nbsp;verf\u00fcgte \u00fcber 16 Traggaszellen, die urspr\u00fcnglich mit Helium bef\u00fcllt werden sollten, jedoch weigerten sich die USA dieses Gas zu liefern und somit wurde Wasserstoff, trotz seiner Gef\u00e4hrlichkeit verwendet. Um einen Unfall wie des&nbsp;<em>LZ 129 Hindenburg<\/em>&nbsp;in Lakehurst zu vermeiden, wurden die Verbindungen zwischen H\u00fclle und Tragwerk mit einem leitf\u00e4higen \u00dcberzug aus Grafit beschichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Traggaszellen und die starre H\u00fclle erm\u00f6glichten die luxuri\u00f6se Ausstattung im Inneren des Luftschiffs. An Bord gab es Lounges, Waschr\u00e4ume, einen Speisesaal, Doppelkabinen f\u00fcr 40 G\u00e4ste und weitere R\u00e4ume f\u00fcr die Unterbringung der Mannschaft, des Gep\u00e4cks und den Betrieb des Luftschiffes. Angetrieben wurde es von vier 16-Zylinder-Dieselmotoren von Daimler Benz und Zugpropellern. Die Dauerleistung der Motoren betrug 799 PS und die H\u00f6chstleistung 999 PS.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl f\u00fcr Fahrten in weit entfernte L\u00e4nder konzipiert, wurde&nbsp;<em>LZ 130 Graf Zeppelin II<\/em>&nbsp;haupts\u00e4chlich innerhalb Deutschlands eingesetzt und absolvierte 30 Fahrten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00c4ra der gro\u00dfen deutschen Luftschiffe endete noch vor dem Ende des II. Weltkriegs und&nbsp;<em>LZ 130 Graf Zeppelin II<\/em>&nbsp;wurde, auf politischen Druck hin, 1940 gemeinsam mit weiteren Luftschiffen verschrottet. Heute werden Luftschiffe haupts\u00e4chlich f\u00fcr touristische Zwecke eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"luftschiff-lz-130-graf-zeppelin-ii-basisdaten\">Luftschiff LZ 130 Graf Zeppelin II \u2013 Basisdaten<\/h3>\n\n\n\n<p>Quelle:&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/LZ_130\">LZ 130<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Indienststellung<\/td><td>1938<\/td><\/tr><tr><td>L\u00e4nge<\/td><td>245 m<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>Durchmesser<\/td><td>41,2 m<\/td><\/tr><tr><td>Volumen<\/td><td>200.000 m\u00b3<\/td><\/tr><tr><td>Leergewicht<\/td><td>114 t<\/td><\/tr><tr><td>Zuladung<\/td><td>105 t<\/td><\/tr><tr><td>Nutzlast<\/td><td>70 t Wasserstoff\/50 t Helium<\/td><\/tr><tr><td>V<sub>max<\/sub><\/td><td>135 km\/h<\/td><\/tr><tr><td>Reichweite<\/td><td>12.000 km<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"476\" src=\"http:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/LZ_130_Graf_Zeppelin_in_flight-1024x476.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-660\" srcset=\"https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/LZ_130_Graf_Zeppelin_in_flight-1024x476.jpg 1024w, https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/LZ_130_Graf_Zeppelin_in_flight-960x446.jpg 960w, https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/LZ_130_Graf_Zeppelin_in_flight-768x357.jpg 768w, https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/LZ_130_Graf_Zeppelin_in_flight-18x8.jpg 18w, https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/LZ_130_Graf_Zeppelin_in_flight.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Unbekannter Autor,&nbsp;<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=60365857\">Fliegender Zeppelin<\/a>, Public Domain<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-technologie\">Die Technologie<\/h3>\n\n\n\n<p>Anfang des 20. Jahrhunderts experimentierte Alfred Wilm damit, verschiedene besonders feste Aluminium-Legierungen herzustellen. Er wendete dabei \u00fcbliche Verfahren aus der Stahlherstellung auf verschiedene Aluminium-Legierungen an. Dabei stellte er fest, dass die Legierungen nach dem Abschrecken und nach einer Ruhezeit von mehreren Tagen eine h\u00f6here Festigkeit und H\u00e4rte aufwiesen. Dies liegt vor allem daran, dass einige Zeit nach dem Abschrecken eine zuerst unterdr\u00fcckte Ausscheidung einer zweiten Phase, einer homogenen chemischen Verbindung zweier Metalle, hier zwischen Kupfer und Aluminium, in der Legierung stattfindet. Dies kann sowohl per Kaltauslagern (Raumtemperatur) oder Warmauslagern (h\u00f6here Temperaturen) stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wilm\u2019s Legierung enthielt zus\u00e4tzlich zum Aluminium noch kleine Anteile an Kupfer, Magnesium, Mangan, Silizium und Eisen. Aufgrund seiner Festigkeit wurde die neue Legierung Duraluminium genannt. Heutige h\u00f6herfeste Aluminium-Legierungen werden trivial auch oft noch so oder \u00e4hnlich bezeichnet und vielfach in verschiedenen Branchen eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"der-leichtbau-und-gewichtsmanagement-aspekt\">Der Leichtbau- und Gewichtsmanagement-Aspekt<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie der Tabelle zu entnehmen ist, hat Duraluminium mehr als die halbe Dichte im Vergleich zu einfachen St\u00e4hlen. Somit konnte beim Gerippe mehr als die H\u00e4lfte des Gewichts gespart werden. Vor allem aber verf\u00fcgt Duraluminium \u00fcber eine sehr \u00e4hnliche Zugfestigkeit wie einfache St\u00e4hle.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"materialvergleich\">Materialvergleich<\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Duraluminium\">Quelle<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><thead><tr><th>Material<\/th><th>Dichte<br>[kg\/dm\u00b3]<\/th><th>E-Modul<br>[N\/mm\u00b2]<\/th><th>Zugfestigkeit<br>[N\/mm\u00b2]<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>Dural AlCU4Mg1<\/td><td>2,75-2,87<\/td><td>73.000<\/td><td>420-500<\/td><\/tr><tr><td>Reinaluminium Al99,5<\/td><td>2,7<\/td><td>70.000<\/td><td>75-100<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>Unleg. Stahl S355<\/td><td>7,9<\/td><td>200.000<\/td><td>510<\/td><\/tr><tr><td>Chrom-Nickel-Stahl<\/td><td>7,9<\/td><td>200.000<\/td><td>500-750<\/td><\/tr><tr><td>Federstahl 54SiCr6<\/td><td>7,46<\/td><td>210.000<\/td><td>1450-1750<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Dies erm\u00f6glichte den Einsatz der gro\u00dfen Ger\u00fcste, die die Tragstruktur der Starrluftschiffe bildete. Ein milit\u00e4risches Luftschiff,&nbsp;<em>LZ 26<\/em>, war der erste deutsche Zeppelin, dessen Grundstruktur aus Duraluminium gebaut wurde.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"http:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/Starrluftschiff_Gerippe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-661\" srcset=\"https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/Starrluftschiff_Gerippe.jpg 640w, https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/Starrluftschiff_Gerippe-16x12.jpg 16w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Benutzer:Stahlkocher\">Stahlkocher<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=23859738\">Gerippe eines Zeppelins aus Duraluminium<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/\">CC BY-SA 3.0<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/lz130-cutaway-550x352-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-689\" width=\"550\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/lz130-cutaway-550x352-1.jpg 550w, https:\/\/www.tgm.solutions\/wp-content\/uploads\/lz130-cutaway-550x352-1-18x12.jpg 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><figcaption>Illustration des LZ 130 Graf Zeppelin II<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem verf\u00fcgte dieser Zeppelin als erster, \u00fcber eine Ballastwassergewinnungsanlage zum Ausgleich des Gewichtsverlustes durch Kraftstoffverbrauch w\u00e4hrend der Fahrt. Das Wasser wurde durch Kondensation aus den Abgasen der Dieselmotoren gewonnen. Der bei der Verbrennung entstehende Wasserdampf wurde aufgefangen und abgek\u00fchlt. Das somit gewonnene Wasser wurde in die Ballastwassertanks geleitet. Teilweise wurde solches Ballastwasser auch durch Niederschl\u00e4ge an der H\u00fclle oder durch Wasseraufnahmen aus Gew\u00e4ssern bef\u00fcllt. Der Einsatz der Ballastgewinnungsanlage war jedoch deutlich zuverl\u00e4ssiger und wetterunabh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"das-konnte-sie-auch-interessieren\">Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren: <\/h4>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list is-grid columns-3 wp-block-latest-posts\"><li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/leichtbaugarage\/das-windturbinenblattsystem\/\">Das Windturbinenblattsystem<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/leichtbaugarage\/gorilla-glass-im-automobilbau-leichtbaupotenziale-jenseits-konventioneller-verglasung\/\">Gorilla Glass im Automobilbau: Leichtbaupotenziale Jenseits Konventioneller Verglasung<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/leichtbaugarage\/leichtbau-garage-27-maritime-brennstoffzellen-im-megawattbereich-warum-groesser-nicht-automatisch-leichter-integrierbar-bedeutet\/\">Leichtbau Garage #27: Maritime Brennstoffzellen im Megawattbereich: Warum \u201egr\u00f6\u00dfer\u201c nicht automatisch \u201eleichter integrierbar\u201c bedeutet<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/leichtbaugarage\/leichtbau-garage-31-hydrogen-brennstoffzellen-und-elektrische-antriebe-fuer-militaerische-luftfahrzeuge-wenn-effizienzgewinne-an-den-masseeigenschaften-scheitern\/\">Leichtbau Garage #31: Hydrogen Brennstoffzellen und elektrische Antriebe f\u00fcr milit\u00e4rische Luftfahrzeuge: Wenn Effizienzgewinne an den Masseeigenschaften scheitern<\/a><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/leichtbaugarage\/forscher-machen-magnesium-attraktiver\/\">Forscher Machen Magnesium Attraktiver<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Alle TGM Artikel finden sie <a href=\"http:\/\/www.tgm.solutions\/index.php\/aktuelles\/\" data-type=\"page\" data-id=\"86\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>At the beginning of the 20th century, aviation was still in its infancy and the thousands of airplanes flying around the world today were still unimaginable. The first airplanes were often built mainly from wood, struts, tensioning wires and canvas and were rather small. At the same time, airships were developed, which can be divided into three categories.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[21,22],"tags":[],"class_list":["post-608","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leichtbaugarage","category-news"],"meta_box":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/608","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=608"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/608\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=608"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=608"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tgm.solutions\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=608"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}