Aktuelles

Lighten Up! The 2022 Lightweight Conference

Are you an expert on Lightweighting and weight management? Or do you want to meet others who are?
Is your company challenged to meet demanding weight targets?
Are you on track in the race towards carbon-neutral mobility?
Or do you want to simply save time and money in your engineering processes?

Leichtbaugarage #23 PU-Kenaf-Verbundmaterial @ Toyota LQ

In der Tokyo Motor Show im Jahr 2019 wurde von Toyota ein neues elektrisches Konzeptfahrzeug präsentiert: der Toyota LQ. Besonders beim LQ ist vor allem der Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Herstellung einer emotionalen Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Fahrer, welche insbesondere durch Anpassung der Innenbeleuchtung, Beduftung oder Sitzklimatisierung an die Fahrerbedürfnisse erfolgen sollte. Zusätzlich ist der LQ mit automatisierten Fahrfunktionen ausgestattet.

Leichtbaugarage #21 Konsequentes Glasfaserkonzept @ Happy Camper HC1

Ab in den Urlaub! Für die nächste Reise steht der Happier Camper HC1 bereit zum Ankoppeln. Für dieses Wohnwagen Leichtgewicht braucht es keine große Zugmaschine, wodurch es für die breite Masse zugänglich wird. Mit einem Basispreis von 34.450 $ ist es sicherlich kein Schnäppchen, jedoch überzeugt der Caravan durch sein modulares Konzept. Durch das Boxen System kann das Fahrzeug beim Kauf und auch danach individuell an die Wünsche der Kund*innen angepasst werden.

Leichtbaugarage #20 Leichtbau Flügel für das Luftschiff Hindenburg

Dieses Mal steht ein Leichtbau Piano in unserer Leichtbau-Garage, welches sich an Bord des Luftschiffs LZ-129 Hindenburg befand. Hierbei handelt es sich um das Schwesternluftschiff des kürzlich in einem anderen Artikel vorgestellten Luftschiffs LZ-130 Graf Zeppelin II. Beide Luftschiffe waren nahezu baugleich, hatten sehr ähnliche Flugeigenschaften und waren beide sehr luxuriös ausgestattet. Damals war die Reise mit einem Luftschiff die schnellste und angenehmste Art zu Reisen und z.B. den Atlantik zu überqueren.

Leichtbaugarage #19 Engine @ KEVESOL® in der Raumfahrt @ ALINA

In dieser Garage befindet sich das autonome Lande- und Navigationsmodul der Firma PTS, auch kurz als ALINA bekannt. Es handelt sich hierbei um eine Mondlandefähre für den Transport von bis zu 100 kg Nutzlast. Das Modul selbst kann dabei jedoch nicht direkt von der Erde aus starten, sondern benötigt für den Weg zum Erdorbit eine Abschussrakete. Das Konzept soll dabei so ausgelegt sein, dass alle gängigen Raketenmodelle, wie z.B. Falcon 9, unterstützt werden. Im Erdorbit angelangt kann ALINA die 380.000 km bis zum Mond selbst zurücklegen und auf dem Mond landen.

Leichtbaugarage #18 Engine @ DeLorean (DMC-12)

In den 1970 Jahren entwickelte sich bei John DeLorean eine Vision für zukünftige Automobile, die er bei General Motors nicht umsetzen konnte. Daraufhin gründete der Pontiac GTO-Erfinder seine eigene Firma – die DeLorean Motor Company. Einziges verkauftes Fahrzeug war der 1.286 kg schwere DMC-12, welcher nach seinem geplanten Listenpreis von 12.000$ benannt wurde.

Leichtbaugarage #17 CFK-Komponenten beim VW XL1 (2013)

Bereits im Jahr 2002 hat VW angefangen am Ein-Liter-Auto-Konzept zu arbeiten. Im Jahr 2014 hat die Produktion der 200 Exemplare des XL1 angefangen. Nach Herstellerangaben beträgt der Kraftstoffverbrauch weniger als 1 Liter pro 100 km, wozu die geringe Gesamtmasse des Modells signifikant beiträgt.

Leichtbaugarage #16 Biobasierte Kunststoffe @ Soybean Car (Ford 1941)

Am 14. August 1941 berichtete die New York Times auf Seite 19 über ein neuartiges Fahrzeugkonzept, das am Tag zuvor in Dearborn, Michigan, vorgestellt worden war. Henry Ford hatte vor 10.000 Interessierten ein Auto mit Kunststoff-Verkleidungen vorgestellt, welches nie in Serie ging, aber dennoch als innovatives Soybean Car in die Geschichte einging.

TGM Spezial: Konzept Carbon Heat Exchanger

Typischerweise werden Wärmeübertragungssysteme zur Luftkühlung im Automotive-Bereich als metallische Lamellenwärmetauscher ausgeführt und auf Korrosions- und Medienbeständigkeit ausgelegt. Diese Bauweise ermöglicht eine große Übertragungsfläche bei begrenztem Bauraum, jedoch ergibt sich durch die aktuell eingesetzten Werkstoffe ein erhöhtes Eigengewicht, welches sich auch auf die schwerer auszuführenden Umgebungsstrukturen niederschlägt. Bei den meisten Fahrzeugen ist auf Grund des Materials und der Bauweise eine Funktionsintegration in bestehende Strukturbauteile nicht möglich.

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